Ein Twitterer aus Bern unter Pandas in Zürich

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Schwein gehabt

In meinem ersten Beitrag über Veganismus schrieb ich „es wird mir kaum gelingen, restlos auf tierische Produkte zu verzichten“. Was meinte ich damit?

Ingredients: Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Cocamide DEA, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Polysorbate 20, Piroctone Olamine, Phenoxyethanol, Panthenol, Propylene Glycol, Dimethicone Propyl PG-Betaine, Mel, Citric Acid, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, Sodium Salicylate, Methylparaben, Parfum, Glycerin, Disodium EDTA, Linalool, Butylparaben, Ethylparaben, Zingiber Officinalis Root Extract, Limonene, Betula Alba Bark Extract, Isobutylparaben, Propylparaben, Salix Alba Bark Extract, Citral, Citronellol, Evernia Prunastri Extract, Benzyl Alcohol.

Dienstagsrätsel: Zu welchem Produkt gehören diese Zutaten? Und wer weiss, ob dieses Produkt Schwein enthält?

Via Merely Thinking, den Blog von @mmmatze, bin ich auf einen TED-Vortrag von Christien Meindertsma gestossen. Die gute Frau hat das Schwein mit der Nummer 05049 verfolgt. Aber seht selbst:

Ist konsequenter Veganismus also unmöglich? Nicht zwingend, denn die Vegan Society definiert Veganismus als „a way of living that seeks to exclude, as far as possible and practicable, all forms of exploitation of, and cruelty to, animals for food, clothing and any other purpose„.

Zum Glück kommt wenigstens Wasser noch ohne Schwein aus. Prost.

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