Ein Twitterer aus Bern unter Pandas in Zürich

leumund Ist es weil ich krank bin oder kommt euch die Berner Twitterszene um @souslik und @kusito in letzter zeit auch recht infantil vor?

Die Frage ist berechtigt, lieber Leu. Und obwohl sie nicht an mich gerichtet war, habe ich mal drüber nachgedacht. Twittere ich zu unseriös? Muss ich etwas ändern? Als Kommunikationsmensch will ich ja nicht sinnfrei wirken.

Kommunikationsexperten die ihr Wissen teilen hat es auf Twitter aber schon viele; in diese Kerbe will ich nicht schlagen, denn schliesslich bin ich kein Berater. Zudem macht mir das freizeitliche Unterhaltungstwittern zu viel Spass um es zu lassen. Nach einer kurzen Analyse meiner letzten Tweets sehe ich eigentlich wenig infantiles. Ich würde mich eher als jugendlich übermütigen und zwischendurch frech blödsinnigen Twitterer bezeichnen. Was ist eure Meinung?

Immer wieder trifft man auf folgenden Satz: „Ich twittere wie ich will, es zwingt euch ja niemand, mir zu folgen.“ Klar, das wird immer die letzte Wahrheit bleiben. Mich interessiert aber durchaus, welche Ansprüche meine Follower an mich haben, denn ich will ja, dass sie bei mir bleiben.

So warte ich ab, trinke ein Glas Wasser und frage euch: Wie hättet ihr mich denn gerne, so als Twitterer? Seid ehrlich.

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Kommentare zu: "Wie hättet ihr mich denn gerne?" (6)

  1. Alpha-Tierchen brauchen Aufmerksamkeit. Wenn’s die nicht genügend gibt, wird sie künstlich beschafft. Provokation ist da ein durchaus geeignetes Mittelchen. Aber die war in diesem Fall ja noch harmlos. :-)

  2. eifach so witermache wie bis ids!

  3. turbotifi schrieb:

    Ich wünsche mir unbedingt mehr rehleintweets. Der ist ja nur neidisch dass er dir nicht das wasserglas reichen kann.

  4. @dworni schrieb:

    Was Paddy sagt, was Kusito sagt und auf die Art, wie es Turbodings sagt. Statusmeldungen über Flugplatzaufenthalte finde ich auf die Dauer langweilig, zudem können die zu frühzeitiger Enuresis führen (sorry, ich bin schlecht im Googlen, über dieses Wort gestolpert und habe es dummerweise nun auch verwendet).

  5. Vielen Dank für das – wie ich es interpretiere – positive Feedback. Ich bin gerührt.

    Bevor Missverständnisse entstehen muss ich etwas klarstellen: Ich schätze den Leu sehr und bin der Meinung, dass man die eingangs zitierte Kritik durchaus äussern darf. Wer solch einen Tweet nicht erträgt, der nimmt die ganze Sache zu ernst.

    Entsprechend will ich diesen Beitrag nicht als beleidigte Reaktion verstanden wissen. Es geht mir wirklich darum, meine Präsenz auf Twitter kritisch und ehrlich zu hinterfragen. Ich probiere das immer mal wieder zu machen, wenn auch nicht immer öffentlich. In dem Sinn: Danke Leu für die Inspiration.

  6. @dworni. Ja, es gibt so viele Wörter die in jeden aktiven Wortschwatz gehören.

    According to the triad of sociopathy, some people believe that enuresis is linked to violence along with fire-setting and cruelty to animals.[3] Subsequent research, however, found that enuresis is not related to psychopathy.

    Ich verbuche den heutigen Abend dann mal unter Weiterbildung.

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